Gedanken zu Weihnachten

  1. Mehr Zeit mit der Familie
    Weihachten ist in jedem Jahr die Zeit, in der wir daran erinnert werden, wer uns eigentlich am Herzen liegt. Die Familie rückt plötzlich wieder in den Vordergrund und man spürt, dass man eigentlich viel zu wenig miteinander unternommen hat. …
  2. … Nutzen Sie die Weihnachtszeit, um sich mehr auf Ihre Lieben zu konzentrieren und versuchen Sie dies auch in den Alltag danach mit einfließen zu lassen. Die Herzlichkeit darf in unserer heutigen Zeit nicht verloren gehen.
  3. Etwas weniger Konsum
    Sie kennen sicherlich die Bilder aus dem Fernsehen oder haben es auch schon selbst erlebt. Die Geschäfte sind überfüllt, Menschen laufen hektisch von A nach B und kaufen Dinge, die wenige Tage später in der Ecke landen oder umgetauscht werden. …
  4. … Entschleunigen Sie diese Zeit für sich. Ziehen sie sich ganz bewusst zurück und versuchen sie, die Ruhe der Vorweihnachtszeit zu genießen. Bei den Geschenken kommt es nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern mit welchem Gedanken sie es gekauft haben.
  5. An die Bedürftigen denken
    Normalerweise sollte man das ganze Jahr über immer wieder an Menschen denken, denen es nicht so gut geht, wie uns hier in Deutschland. Nehmen Sie doch einfach einen Teil des Geldes, welches sie für teure Geschenke investieren wollten und spenden Sie dies an eine Organisation, die davon Nahrung und Medizin für Menschen in ärmeren Ländern kauft. …
  6. … Der Betrag, wie groß oder klein auch immer, ist hier sicherlich sehr gut angelegt, denn nicht jeder kann sich zu Weihnachten einen Braten leisten.
  7. Ruhe für sich selbst
    Wenn Sie an den Weihnachtstagen nicht arbeiten müssen, sollten Sie sich bemühen, die Tage auch so ruhig wie möglich zu begehen. Es ist eine Zeit, in der es um Ruhe und Einkehr geht. Hören Sie Musik, die sie mögen, schauen Sie sich einen Film an, der Ihnen gefällt, lesen Sie ein gutes Buch. Sie werden spüren, dass der Geist der Weihnacht dann von ganz allein zu Ihnen kommt.
  8. Mitmenschen registrieren
    Wann haben Sie Ihrem Nachbarn das letztes Mal gesagt, dass Sie froh sind, dass Sie in so guter Gesellschaft leben? Wann haben Sie das letzte Mal einen Kuchen gebacken und diesen einfach so zum Nachbarhaus gebracht? Auch wenn es im ersten Moment vielleicht ein komisches Gefühl für Sie ist, aber Gesten dieser Art kommen bei den Mitmenschen sehr gut an und gehen leider immer mehr verloren in der Hektik des Alltags.
  9. Wohltätig arbeiten
    Wenn Sie gerne etwas Gutes tun wollen, dann haben Sie, nicht nur in der Weihnachtszeit, viele Möglichkeiten, sich zu entfalten. Wie wäre es, wenn Sie zu Weihnachten einfach mal in einer wohltätigen Einrichtung mitarbeiten? Fast in jeder Stadt gibt es eine Tafel, wo hilfsbedürftige Menschen sich Essen und Kleidung abholen können. …
  10. … Hier werden immer Menschen gesucht, die freiwillig aushelfen. Oder backen Sie doch ein paar Kuchen und bringen diese in das nächste Kinderheim. Wenn Sie sich dann noch als Weihnachtsmann verkleiden, werden Sie nur noch in strahlende Kinderaugen blicken. Es gibt so viele Möglichkeiten, sich hier auf gute Art und Weise einzubringen.

Gedanken zu Weihnachten für besinnliche Tage

Gedanken zu WeihnachtenGeht es im Advent langsam auf die Weihnachtsfeiertage zu, kommen die Menschen nach und nach zur Ruhe.

Die Aufmerksamkeit konzentriert sich auf die Familie und Freunde, auf die gemeinsame Zeit mit vielen Gesprächen und angenehmem Zeitvertreib.

Wer nicht persönlich besucht werden kann, dem werden liebevoll verpackte Geschenke und hübsche Grußkarten zu Weihnachten gesandt. Wie schön wäre es, diese Gaben mit einem treffenden Gedanken, einer charmanten Lebensweisheit abzurunden?

Zitate, Lebensweisheiten und tiefsinnige Gedanken

Grußkarten und Geschenke erhalten mit einem sorgfältig ausgesuchten Text eine ganz persönliche Nuance. Der Schreibende hat sich Gedanken über den Menschen gemacht, der die Gabe erhalten soll, und sich Mühe gegeben, die Worte für ihn niederzuschreiben.

Eigene Worte zum Thema Weihnachten zu finden und diese zum Ausdruck zu bringen, das ist etwas ganz Besonderes. Lebensweisheiten und Zitate bekannter Persönlichkeiten, kleine Geschichten und auch Gedichte können bei diesem kreativen Prozess sehr hilfreich sein.

Ausgesprochen stilvoll ist es, die eigenen Gedanken zum Thema Weihnachten mit einem passenden Ausdruck eines berühmten Menschen einzuleiten. So findet sich auch schnell ein Einstieg, da dessen Worte leicht weitergeführt werden können.

Weihnachten – nachdenklich, besinnlich oder gar kritisch?

Es bleibt dem Schreibenden überlassen, welche Gedankengänge er zu Papier und an den Beschenkten weitergeben möchte. Das Weihnachtsfest ist nicht für jeden Menschen eine Fülle an Fröhlichkeit, manche gehen durchaus kritisch mit diesem Thema um.

So hat Kurt Tucholsky zum Beispiel gesagt: „Die meisten Leute feiern Weihnacht, weil die meisten Leute Weihnacht feiern.“

Andere heben die friedliche Stimmung dieser Zeit hervor, darunter Theodor Storm, der gern daran zurückdenkt: „Weihnachten – Es war immer mein schönstes Fest.“

Welcher Gedanke, welches Zitat gewählt wird, hängt davon ab, was der Schreibende vermitteln möchte, aber natürlich auch, was dem Empfänger gefällt und seiner eigenen Denkweise entspricht.

Die Gedanken zum Weihnachtsfest niederschreiben

Bei weihnachtlichen Grußkarten eignet sich die linke Innenseite sehr gut für zusätzliche Worte zum aufgedruckten Text. Ein Füllfederhalter mit breiter Schreibfeder sorgt zusätzlich für ein elegantes Schriftbild.

Ist der Text merklich länger, zum Beispiel wenn ein ganzer Absatz oder ein Gedicht zitiert werden soll, bietet sich hochwertiges Papier an. Handgeschöpftes Büttenpapier ist ebenso geeignet wie marmorierte Elefantenhaut, hier entscheidet der persönliche Geschmack.

Beide Varianten lassen sich problemlos zu einer Urkunde aufrollen und mit einer Geschenkschleife oder Siegellack fixieren. Für das optische Extra kann das Papier mit einem Feuerzeug, einem Streichholz oder einer Kerzenflamme ganz leicht angesengt werden – allerdings ist dabei äußerste Vorsicht geboten.

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