Sketche zum 18. Geburtstag

An der Stirnwand des Raumes huschen zwei Personen von der Mitte zur Seite. Beide tragen eine große Pappe mit der Aufschrift “roter Vorhang” (sonst nichts).

Die ersten Lacher branden auf und dann herrscht erwartungsvolle Stille. Gute Improvisation ist eben schon die halbe Miete.

Party zum 18. Geburtstag mit Sketchen

Egal, ob aus dem Theater, einem Musical oder mal kurz aus dem Alltag entlehnt, egal, ob klassisch oder chaotisch, solange es nicht altbacken daher kommt oder von Erwachsenen aufgedrückt wird, geht in diesem Alter alles.

Sketche selbst gemacht zum 18. Geburtstag

Von Dada bis Rap, von Sketchup bis Stand-up, für Sketche gibt es massenweise Anregungen. Das Meiste funktioniert ohne große Requisiten oder aufwendige Bühnenaufbauten.

Improvisation ist alles und oft gibt es da, für originelle Ideen, schon den ersten Applaus.

Sketche zum 18. Geburtstag, die Themen

Die Top 6 der Themen zum 18. Geburtstag

  • Schule
  • die neue Freiheit
  • Eltern
  • Sex, Beziehungen
  • Praktikum, berufliche Orientierung
  • Zukunftsträume

Daraus lässt sich doch was machen, oder?

Der 18. Geburtstag ist ein ganz Besonderer

Auch wenn man mit 17 schon Autofahren darf, mit 18 kann man es endlich alleine! Spätestens jetzt weht der Wind der Verantwortung stärker von vorn. Man ist strafmündig, eine konkrete Berufsorientierung wird erwartet und oft steht auch schon die räumliche Abnabelung von den Eltern an.

Wenn das keine inhaltsschweren und ernsten Aussichten sind. Ein Grund mehr, es am 18. Geburtstag mit fantasievollen Sketchen so richtig krachen zu lassen.

Organisatorisches für die Aufführung

Sind im Rahmenprogramm Sketche fest eingeplant, empfiehlt es sich trotzdem, mit dem Zeitpunkt etwas flexibel umzugehen. Nichts ist schlimmer, als wenn die Stimmung perfekt ist und dann durch einen festen Programmpunkt unterbrochen werden muss.

Ein Sketch zur Volljährigkeit, andere machen lassen

Anders sieht das natürlich aus, wenn von außerhalb ein Team oder eine Theatergruppe engagiert wurde. In diesem Fall ist es gut, wenn alle früh genug Bescheid wissen, dass um xx Uhr ein Programm beginnt. Mit dem engagierten Team sollte im Vorfeld abgeklärt werden, wie viel Platz vorhanden ist und welche Requisiten oder Möbel für den Sketch benötigt werden.

Sketche gerne mit Musik oder Sound vom Feinsten

Musik geht immer und eindeutig springt der Funke schneller über, wenn ein guter Sound mitspielt. Er kann Bestandteil der Rahmenhandlung sein, wie bei dem bekannt-beliebten Sketch der “Blues Brothers”. Durch eine passende Hintergrundmusik lässt sich fast jedes Stück atmosphärisch aufwerten.

Sketche zum 18. Geburtstag

Sketch 1: Endlich frei

Sketche zum 18. Geburtstag können kinderleicht von Freunden aufgeführt werden. Hierbei geht es darum, das Geburtstagskind etwas auf die Schippe zu nehmen.

Man kann die Tatsache, dass  nun ein neuer Abschnitt im Leben beginnt, hervorragend in eine Szene voller Humor einbauen.

In diesem Sketch geht es um ein junges Mädchen, welches gerade 18 geworden ist. Es unterhält sich mit einer Freundin darüber, welche Möglichkeiten ihr offenstehen, doch am Ende kommt es zu einer überraschenden Pointe, mit der keiner gerechnet hat.

Was braucht man für diesen Sketch?

Für diesen Sketch, ähnlich wie für viele andere Sketche zum 18. Geburtstag, benötigt man zwei Stühle, einen Tisch und zwei Trinkgläser.

Requisiten

  • 1 Tisch
  • 2 Stühle
  • 2 Trinkgläser

Schauspieler

  • 2 Frauen

Spieldauer

  • Ca. 5 – 10 Minuten

Ablauf

Dieser Sketch für den 18. Geburtstag beginnt damit, dass die beiden jungen Frauen / Mädchen zusammen am Tisch sitzen und sich unterhalten.

Frau A: Endlich 18. Ich bin so froh, dass meine Eltern mir nichts mehr zu sagen haben. Das war die längste Wartezeit meines Lebens.

Frau B: Oh ja. Ich weiß noch, wie ich 18 geworden bin. Das war die reinste Erlösung. Wenn mir nun etwas nicht passt, dann geh ich einfach raus und keiner kann mir mehr sagen, dass ich bleiben soll.

Frau A: Das kenne ich nur zu gut. Ständig diese Vorschreiberei, wann ich nach Hause kommen muss am Wochenende. Ständig diese Fragerei, wenn ich dann wieder zu Hause war. Wo warst du? Mit wem? Und warum?

Frau B: Wissen deine Eltern eigentlich, dass du einen Freund hast?

Frau A: Ja. Heute morgen hab ich das meiner Mutter gesagt. Sie meinte nur: “Tja, nun bist du ja alt genug, um das selbst zu entscheiden.”

Frau B: Da hast du aber Glück gehabt. So langsam habe ich das Gefühl, dass mir mein Vater einen GPS Sender eingepflanzt hat und mir das als Grippeimpfung verkaufen wollte. Ständig habe ich das Gefühl, dass er mir irgendwie im Nacken sitzt.

Frau A: So ist das mit den Vätern. Sie wollen einfach alles über die Töchter wissen.

Frau B: Was hast du denn jetzt alles so vor, nachdem du nun 18 bist?

Frau A: Ich will die Welt sehen. Ich will viel erleben und alles entdecken, was ich bisher nicht durfte.

Frau B: Ja, genau das Gleiche habe ich auch geplant. Als erstes mal eine große Reise machen. Sobald ich mit dem Abi fertig bin, verdrücke ich mich vier Wochen auf eine Kreuzfahrt oder lege mich einfach irgendwo in der Karibik an den Strand. Und das ohne, dass Papi und Mami dabei sind. Die denken ja immer noch, dass ich ein kleines Kind bin.

Frau A: Das ist genau das Gleiche wie bei meinen Eltern. Ich habe manchmal das Gefühl, dass sie denken, ich wäre erst zwölf Jahre alt. Hast du deine Hausaufgaben gemacht? Trinkst du auch genug? Hast du dein Sportzeug dabei? Verhütest du auch?

Frau B: Deine Eltern fragen dich, ob du verhütest?

Frau A: Das beste am 18 werden ist, dass man ab sofort selbstständig alles erledigen kann, ohne jemanden zu fragen. Ich kann hingehen, wo ich will und niemand hält mich auf.

Frau B: Ganz genau. Ab sofort beginnt das echte Leben ohne den “Big Brother”.

Frau A: Wenn ich ehrlich bin, bekomme ich gerade etwas Hunger. Willst du auch was essen?

Frau B: Aber gerne. Woran hast du gedacht?

Nun folgt ein Dialog, der zwischen der Mutter und der Tochter stattfindet. Man hört die Mutter zwar nicht, kann aber anhand der Sätze der Tochter erkennen, was die Mutter wohl sagt.

Frau A: Ist mir eigentlich egal. Einen Moment bitte…. MAMA? Machst du uns was zu essen? Ja genau, die Wurst mit dem Clown drauf kannst du nehmen. Und für jeden einen Becher Kinderquark….Ach es wäre schon schön, wenn du uns das hochbringst. Danke….. Bitte? Ich weiß, dass ich morgen den Arzttermin habe. Ach der ist in der Innenstadt? Wie komme ich denn da hin? Nein, Papa soll mich fahren…..Dann fahr du mich. Nein, ich…nein…ich… ich will aber, ich will aber, ich will aber….

Frau B: Ist schon schön, wenn man endlich 18 ist oder?

Frau A: Wohl wahr, wohl wahr…..

Sketch 2: “Es ist an der Zeit”

Wer Sketche zum 18. Geburtstag aufführen möchte, findet hier auf unserer Seite einige besonders beliebte Szenarien zur Auswahl. Es gibt nichts Schlimmeres für einen Heranwachsenden, wenn Vater und Mutter ihn in der letzten Sekunde des Kind-Seins noch einmal richtig über das Leben und vor allem die Sexualität aufklären wollen.

Dass es hierbei zu komischen Situationen kommt, versteht sich von selbst. Die unbeholfene Art der Eltern und das peinlich berührte Verhalten des Kindes treffen hier wie zwei Welten aufeinander.

Worum geht es?

In diesem Sketch zum 18. Geburtstag geht es um einen Sohn, der am Tag vor seinem 18. Geburtstag von seinen Eltern in das Esszimmer gerufen wird. Die beiden möchten unbedingt, dass er noch einige wichtige Fakten mit auf seinen Weg bekommt, damit in seinem Leben nichts schiefgeht.

Vater und Mutter spielen sich hierbei gegenseitig die Verantwortung zu und wissen nicht recht, wie sie das, was sie sagen wollen, in Worte fassen können. Sketche dieser Art sorgen für reichlich Lacher auf Ihrer Party.

Was braucht man für den Sketch “Es ist an der Zeit”?

Für diesen Sketch, ähnlich wie für viele andere 18. Geburtstag Sketche, benötigt man einen Tisch, drei Stühle, eine Banane, ein Kondom, zwei Barbiepuppen, eine runde Backform und Butterbrotpapier.

Schauspieler

Requisiten

  • 1 Tisch
  • 3 Stühle
  • 1 Banane
  • 1 Kondom
  • 1 runde Backform
  • 1 Butterbrotpapier

Spieldauer in Minuten

Ca. 5 – 10 Minuten

Ablauf

Als Vorbereitung für den Sketch sollte man das Butterbrotpapier über die runde Backform spannen, so dass eine gerade Fläche entsteht. Einfach die Ecken herunterknicken und mit einem Gummi um Papier und Backform befestigen. Wichtig ist, dass der Boden der Springform hierbei weggelassen wird. Das Ganze sieht dann aus wie eine Art Trommel. Vater und Mutter sitzen am Tisch. Auf dem Tisch liegt die Backform, eine Banane und ein Kondom.

Frau A: Heiner?

Junge A: Was denn, Mama?

Frau A: Komm mal bitte in die Küche. Deine Eltern wollen mit dir reden.

Junge A: Können wir das nicht später machen?

Frau A: Nein, später könnte es schon zu SPÄÄÄÄÄÄT sein.

Junge A: Ich komme.

Sohn betritt die Bühne.

Junge A: Was ist denn los?

Mann A: Setz dich mein Sohn. Es gibt etwas….was…deine Mutter dir sagen will.

Frau A: Ich? Ich denke, wir wollen es ihm beide sagen.

Junge A: Was habt ihr mit der Banane vor?

Frau A: Setz dich einfach und dann reden wir weiter.

Sohn setzt sich.

Mann A: Also weißt du…ich…also wir…also deine Eltern….

Frau A: Wir haben beschlossen, da du ja morgen deinen 18. Geburtstag feierst, dass wir dich auf das Leben vorbereiten.

Mann A: Es ist an der Zeit, dass du einige Dinge lernst.

Junge A: Was für Dinge meint ihr?

Frau A: Wichtige Dinge.

Mann A: Schöne Dinge.

Frau A: Interessante Dinge.

Mann A: Aber auch Dinge mit Verantwortung.

Junge A: Ich verstehe nicht ganz.

Frau A: Also morgen werden auf deiner Party ja auch sicherlich Mädchen kommen oder?

Junge A: Ja, wieso?

Mann A: Na, weil wir wissen, dass du es auf eine ganz besonders abgesehen hast.

Junge A: Ja, die Moni. Mit der bin ich ja auch schon seit 6 Monaten zusammen.

Frau A: Und genau deswegen wollen wir dir etwas zeigen.

Mann A: Also dies hier, mein Sohn, ist das männliche Glied.

Frau A: Heinz!!!! Fall doch nicht so mit der Tür ins Haus.

Junge A: Papa, das ist eine Banane.

Mann A: Ja ich weiß, aber es soll einen männliches Glied darstellen.

Der Sohn schüttelt den Kopf und klatscht sich mit der flachen Hand vor die Stirn.

Frau A: Und das hier ist ein Kondom.

Junge A: Habt ihr das aus meiner Schublade geklaut?

Frau A: Du hast Kondome?

Mann A: Und ich schleiche mit hochgezogenem Kragen durch die Abteilung bei Edeka.

Junge A: Aber natürlich hab ich welche.

Frau A: Trotzdem wird dein Vater dir nun zeigen, wie du es ordnungsgemäß anwendest.

Der Vater hantiert nun eine Weile mit dem Präservativ herum und bekommt es nicht hin, dieses über die Banane zu ziehen. Letztendlich flitscht es ihm zur Seite weg und landet auf dem Fußboden.

Junge A: Kann es sein, dass du sowas noch nie gemacht hast, Papa?

Frau A: Ärger ihn nicht, Heiner. Ich sage nur eins: Du warst erst 5 Jahre später geplant.

Mann A: Also dann nehmen wir die Banane halt einfach so.

Frau A: Aber das ist doch gefährlich.

Mann A: Der Junge kann sich das bestimmt auch ohne Gummi vorstellen.

Frau A: Wenn du meinst. Dann mach einfach weiter.

Der Vater nimmt nun die Banane und sticht damit durch das Papier, welches auf die Backform gespannt ist.

Junge A: Und was soll das jetzt?

Mann A: So geht das beim ersten Mal, mein Sohn. Das war das Jungfernhäutchen.

Junge A: Oh mein Gott. Also erstens: Die Moni nimmt die Pille, zweitens: Mein erstes Mal war mit 15 und drittens: Wenn du Nachhilfe brauchst, sag Bescheid, Papa. Ich hab euch lieb.

Der Sohn nimmt die Banane, reißt sie auf, beißt rein und geht von der Bühne.

Sketch 3: Mütter und ihre Kinder

Sketche zum 18. Geburtstag haben nur ein Ziel: Man verbindet auf humorvolle Weise das Erwachsenwerden mit dem immer noch vorhandenen Kind-Sein.

Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern kann teilweise etwas schwierig werden, wenn der Sohn oder die Tochter seinen oder ihren 18. Geburtstag feiert.

Die Eltern können meist nicht loslassen und erkennen, dass das Kind nun volljährig ist. Sketche bieten die Möglichkeit, dies auf spielerische Weise darzustellen, so dass sich alle darüber amüsieren können.

Sketche dieser Art haben meistens eine Pointe, wo sich dann dem Zuschauer der Sinn erschließt. Auf unserer Seite finden Sie eine Vielzahl Sketche zum 18. Geburtstag, die Sie mit einfachen Mitteln aufführen können. Wir wünschen Ihnen dabei viel Spaß.

Worum geht es in dem Sketch?

In diesem Sketch zum 18. Geburtstag geht es um eine Mutter, die sich liebevoll um ihren Sohn kümmert. Er liegt im Bett und ist krank. Sie umsorgt ihn und versucht alles, damit es ihm besser geht.

Was braucht man für den Sketch: Mütter und ihre Kinder?

Für diesen Sketch, ähnlich wie für viele andere 18. Geburtstag Sketche, benötigt man ein Bett, ein großes Stofftier, eine Tasse, einen Lolli und eine kleine bunte Decke. Zudem werden zwei Schauspieler benötigt, die eine Frau und einen Jungen spielen.

Die Spieldauer beträgt ca. 5-10 Minuten.

Requisiten

  • 1 Bett
  • 1 Stofftier
  • 1 Tasse
  • 1 Lolli
  • 1 kleine Decke (Schnuffeltuch, Schmusedecke)

Schauspieler

Spieldauer

Ca. 5 – 10 Minuten

Ablauf

(Dieser Sketch beginnt damit, dass der Sohn im Bett liegt und die Mutter ins Zimmer kommt. Sie fragt sich, warum er noch nicht aufgestanden ist. Wichtig ist, dass man den Sohn die ganze Zeit über nicht richtig erkennen kann, bzw. sein Alter nicht erfährt. So kommt die Pointe besser rüber.)

Frau A: Na, mein kleiner Hasi Schmusi. Was ist denn los mit dir? Musst du heute nicht in die Schule?

Junge A: Doch Mama. Aber mir ist nicht so gut.

Frau A: Oh nein, was fehlt dir denn? Sollen wir ins Krankenhaus fahren? Soll ich ich einen Helikopter rufen? So helf doch jemand meinem kleinen Sonnenschein.

Junge A: Ist schon gut Mama. So schlimm ist es auch nicht. Ich komme schon klar.

Frau A: Oh seht nur, wie tapfer er ist. Schmerzen bis kurz vor dem Wahnsinn, eine heiße Stirn, Fieber und eine Erkältung, die einen sibirischen Bären umgehauen hätte: Doch du, mein Sohn, bleibst standhaft und tapfer. Das hast du von deinem Vater.

Junge A: Sagst du nicht immer, Papa sei eine Weichwurst?

Frau A: Das Fieber muss dir wohl zu Kopf gestiegen sein. Warte, ich hole dir eine heisse Tasse Tee. Dann geht es dir gleich besser.

(Die Mutter geht raus und kommt mit einer Tasse Tee wieder hinein.)

Frau A: Hier mein kleines Rehlein.

Junge A: Mama, mir geht es wirklich einigermaßen gut.

Frau A: Du musst dich nicht verstellen. Ich singe dir etwas vor.

(Mutter summt ein Schlaflied)

Frau A: Ich weiß doch, was kleine Kinder mögen. (Kuschelt sich an den Sohn). Hier lehn dich an Mutters Brust, die dich im frühen Alter nährte.

Junge A: Mama, bitte…ich kriege keine Luft.

Frau A: Ich hab noch eine Idee, wie ich dir helfen kann.

(Die Mutter geht nochmal raus und kommt mit einer kleinen Decke, einem Stofftier und einem Lolli wieder)

Frau A: Sieh mal, wen ich dir mitgebracht habe. Den kleinen Fridolin. Du hast ihn doch so gerne, vielleicht könnt ihr gemeinsam wieder gesund werden.

Junge A: Den hab ich doch extra in den Keller gebracht.

Frau A: Aber da war er so alleine. Nicht, dass er sich noch fürchtet. Und wenn du schlafen willst, dann kuschel dich einfach an deine Schnuffeldecke. Ich habe sie auch über Nacht im Bett gehabt, damit sie nach Mama riecht.

Junge A: Also Mama….bitte….ich habe nur ein wenig Kopfschmerzen.

Frau A: Vielleicht kann dir ein kleiner Lolli dabei helfen? Es ist einer mit Kirschgeschmack. Aber nicht damit einschlafen, sonst verschluckst du dich noch.

Junge A: Danke…ich passe auf.

Frau A: Ich kann es gar nicht mit ansehen, wie mein kleiner Schatz hier leidet. Weißt du, was ich mache?

Junge A: Was denn?

Frau A: Ich nehme mir heute frei und bleibe den ganzen Tag an deinem Bett sitzen. Dann können wir zusammen singen und uns gegenseitig Geschichten erzählen.

(Der Sohn springt auf und steht in voller Montur neben der Mutter)

Junge A: Also Mama, erstens bin ich bereits 18 und zweitens geh ich dann doch lieber zur Arbeit. Mir geht es schon viel besser.

(Der Sohn geht von der Bühne. Die Mutter bleibt noch kurz da.)

Frau A: Ach ja.. die lieben Kleinen. Man muss halt wissen, wie man mit ihnen umgeht.