Sketch zum 18. Geburtstag: Mütter und ihre Kinder

Sketche zum 18. Geburtstag haben nur ein Ziel: Man verbindet auf humorvolle Weise das Erwachsenwerden mit dem immer noch vorhandenen Kind-Sein.

Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern kann teilweise etwas schwierig werden, wenn der Sohn oder die Tochter seinen oder ihren 18. Geburtstag feiert.

Die Eltern können meist nicht loslassen und erkennen, dass das Kind nun volljährig ist. Sketche bieten die Möglichkeit, dies auf spielerische Weise darzustellen, so dass sich alle darüber amüsieren können.

Sketche dieser Art haben meistens eine Pointe, wo sich dann dem Zuschauer der Sinn erschließt. Auf unserer Seite finden Sie eine Vielzahl Sketche zum 18. Geburtstag, die Sie mit einfachen Mitteln aufführen können. Wir wünschen Ihnen dabei viel Spaß.

Worum geht es in dem Sketch?

In diesem Sketch zum 18. Geburtstag geht es um eine Mutter, die sich liebevoll um ihren Sohn kümmert. Er liegt im Bett und ist krank. Sie umsorgt ihn und versucht alles, damit es ihm besser geht.

Was braucht man für den Sketch: Mütter und ihre Kinder?

Für diesen Sketch, ähnlich wie für viele andere 18. Geburtstag Sketche, benötigt man ein Bett, ein großes Stofftier, eine Tasse, einen Lolli und eine kleine bunte Decke. Zudem werden zwei Schauspieler benötigt, die eine Frau und einen Jungen spielen.

Die Spieldauer beträgt ca. 5-10 Minuten.

Lustige Geschenke

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Geschenke für Frauen

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Geschenke für Männer

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Deko für Feiern

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Requisiten

  • 1 Bett
  • 1 Stofftier
  • 1 Tasse
  • 1 Lolli
  • 1 kleine Decke (Schnuffeltuch, Schmusedecke)

Schauspieler

Spieldauer

Ca. 5 – 10 Minuten

Mütter und ihre Kinder – Sketche zum 18. Geburtstag

(Dieser Sketch beginnt damit, dass der Sohn im Bett liegt und die Mutter ins Zimmer kommt. Sie fragt sich, warum er noch nicht aufgestanden ist. Wichtig ist, dass man den Sohn die ganze Zeit über nicht richtig erkennen kann, bzw. sein Alter nicht erfährt. So kommt die Pointe besser rüber.)

Frau A: Na, mein kleiner Hasi Schmusi. Was ist denn los mit dir? Musst du heute nicht in die Schule?

Junge A: Doch Mama. Aber mir ist nicht so gut.

Frau A: Oh nein, was fehlt dir denn? Sollen wir ins Krankenhaus fahren? Soll ich ich einen Helikopter rufen? So helf doch jemand meinem kleinen Sonnenschein.

Junge A: Ist schon gut Mama. So schlimm ist es auch nicht. Ich komme schon klar.

Frau A: Oh seht nur, wie tapfer er ist. Schmerzen bis kurz vor dem Wahnsinn, eine heiße Stirn, Fieber und eine Erkältung, die einen sibirischen Bären umgehauen hätte: Doch du, mein Sohn, bleibst standhaft und tapfer. Das hast du von deinem Vater.

Junge A: Sagst du nicht immer, Papa sei eine Weichwurst?

Frau A: Das Fieber muss dir wohl zu Kopf gestiegen sein. Warte, ich hole dir eine heisse Tasse Tee. Dann geht es dir gleich besser.

(Die Mutter geht raus und kommt mit einer Tasse Tee wieder hinein.)

Frau A: Hier mein kleines Rehlein.

Junge A: Mama, mir geht es wirklich einigermaßen gut.

Frau A: Du musst dich nicht verstellen. Ich singe dir etwas vor.

(Mutter summt ein Schlaflied)

Frau A: Ich weiß doch, was kleine Kinder mögen. (Kuschelt sich an den Sohn). Hier lehn dich an Mutters Brust, die dich im frühen Alter nährte.

Junge A: Mama, bitte…ich kriege keine Luft.

Frau A: Ich hab noch eine Idee, wie ich dir helfen kann.

(Die Mutter geht nochmal raus und kommt mit einer kleinen Decke, einem Stofftier und einem Lolli wieder)

Frau A: Sieh mal, wen ich dir mitgebracht habe. Den kleinen Fridolin. Du hast ihn doch so gerne, vielleicht könnt ihr gemeinsam wieder gesund werden.

Junge A: Den hab ich doch extra in den Keller gebracht.

Frau A: Aber da war er so alleine. Nicht, dass er sich noch fürchtet. Und wenn du schlafen willst, dann kuschel dich einfach an deine Schnuffeldecke. Ich habe sie auch über Nacht im Bett gehabt, damit sie nach Mama riecht.

Junge A: Also Mama….bitte….ich habe nur ein wenig Kopfschmerzen.

Frau A: Vielleicht kann dir ein kleiner Lolli dabei helfen? Es ist einer mit Kirschgeschmack. Aber nicht damit einschlafen, sonst verschluckst du dich noch.

Junge A: Danke…ich passe auf.

Frau A: Ich kann es gar nicht mit ansehen, wie mein kleiner Schatz hier leidet. Weißt du, was ich mache?

Junge A: Was denn?

Frau A: Ich nehme mir heute frei und bleibe den ganzen Tag an deinem Bett sitzen. Dann können wir zusammen singen und uns gegenseitig Geschichten erzählen.

(Der Sohn springt auf und steht in voller Montur neben der Mutter)

Junge A: Also Mama, erstens bin ich bereits 18 und zweitens geh ich dann doch lieber zur Arbeit. Mir geht es schon viel besser.

(Der Sohn geht von der Bühne. Die Mutter bleibt noch kurz da.)

Frau A: Ach ja.. die lieben Kleinen. Man muss halt wissen, wie man mit ihnen umgeht.

Weitere Sketche zum 18. Geburtstag finden Sie in unserer Rubrik.

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