Sketch zum 40. Geburtstag: Der Busfahrer im Himmel

Der Sketch beginnt damit, dass zwei Freunde an einem Tisch sitzen und sich unterhalten.

Beide sind Busfahrer, was man nicht unbedingt an der Kleidung sehen kann bzw. muss, was aber durch ihr Gespräch deutlich wird.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Requisiten für den Sketch
  2. Sketch: Der Busfahrer im Himmel
  3. Das passende E-Book: “20 Lustige Geburtstagssketche zum runden Geburtstag”

Requisiten für den Sketch: Der Busfahrer im Himmel

Für die Aufführung werden zwei Schauspieler benötigt, die sich über das Busfahren und das Leben nach dem Tod unterhalten.

Als Requisiten werden ein Tisch mit zwei Stühlen benötigt, sowie 2 Flaschen Bier, ein Reisebett und eine Taschenlampe. Falls vorhanden kann weiterhin ein Nachthemd und ein Bart zum Ankleben genutzt werden.

Die Spieldauer beträgt etwa 5-10 Minuten.

Schauspieler

  • 2 Männer

Requisiten

  • 1 Tisch
  • 2 Stühle
  • 2 Flaschen Bier
  • 1 Reisebett
  • 1 Taschenlampe
  • 1 grauer Bart zum ankleben
  • 1 Nachthemd

Spieldauer

Ca. 5 – 10 Minuten

Der Sketch “Der Busfahrer im Himmel”

Mann A: Prost mein Junge. Auf die Buslinie 12.

Mann B: Ganz genau. Auf die 12.

(Beide heben die Flaschen und stoßen gemeinsam an.)

Mann A: So ein Leben als Busfahrer ist auch nicht immer leicht.

Mann B: Da hast du vollkommen Recht. Wenn ich daran denke, was uns im Alter von der Rente übrig bleibt, dann wird mir jetzt schon ganz komisch.

Mann A: Hast du denn nicht privat vorgesorgt?

Mann B: Pssssst…. nicht so laut. Wenn das meine Elfriede hört, will sie nur die Hälfte abhaben.

Mann A: Ich bin ja schon ruhig. Weißt du was?

Mann B: Na sag schon.

Mann A: Wir sollten einen Pakt schließen.

Mann B: Was denn für einen Pakt?

Mann A: Wir kennen uns nun schon seit vielen Jahren und du bist mein bester Freund.

Mann B: Und weiter?

Mann A: Manchmal denke ich darüber nach, was wohl passiert, wenn einer von uns stirbt. So ein Tag im Leben eines Busfahrers ist ja manchmal recht gefährlich.

Mann B: Du kommst ja auf Gedanken.

Mann A: Ja ich weiß, es klingt seltsam, aber es ist nunmal so.

Mann B: Und wie soll dieser Pakt nun aussehen?

Mann A: Derjenige, der zuerst stirbt von uns beiden, soll den anderen aus dem Jenseits besuchen und Kontakt aufnehmen.

Mann B: Haha, wie soll das denn gehen?

Mann A: Keine Ahnung ich war ja noch nie dort. Lass es uns trotzdem schwören.

Mann B: Also gut. Wer zuerst geht, besucht den anderen auf der Erde.

Mann A: Darauf stoßen wir an.

Mann B: Prost.

Mann A: Prost.

(Beide Männer stoßen wieder mit ihren Flaschen an. Nun sollte das Licht ausgehen und eine Stimme aus dem Off erzählt, dass der Pakt schneller als erwartet in Kraft tritt, denn einer der beiden ist bei einem Unfall auf der Arbeit ums Leben gekommen.

Der Überlebende klebt sich nun im Hintergrund den Bart an, damit er älter aussieht und legt sich auf der Bühne in das Reisebett. Der Sketch geht also mitten in der Nacht weiter, als dem Schlafenden der Geist seines Kollegen erscheint, welcher ein weißes Nachthemd trägt. Mit der Taschenlampe leuchtet er sich selbst ins Gesicht, damit es etwas gruselig aussieht.)

Mann B: Wach auf Walter.

Mann A: Wer bist du? Manfred? Du?

Mann B: Ich erfülle unseren Pakt. Wir haben uns geschworen uns nach dem Tod zu besuchen.

Mann A: Und es hat funktioniert. Mensch, du hast dich aber gut gehalten.

Mann B: Ja es läuft ganz gut im Himmel.

Mann A: Gibt es dort viele Busfahrer? Seit ihr auch in so einer Art Gewerkschaft?

Mann B: Eine ganze Menge. Der Heinz, der letztes Jahr von der Brücke gefahren ist, hat mich auch schon auf meiner Wolke besucht. Ist aber eher ein stummer Kollege, der Gute.

Mann A: Oh das ist aber nett. Bestell ihm mal schöne Grüße.

Mann B: Werde ich machen.

Mann A: Gibt es denn auch eine Buslinie im Himmel?

Mann B: Aber ja. Ich bin der Cheffahrer. Meistens bringen wir aber nur die neuen vom Eingang des Himmels zu ihren Wolken. Ist also nicht weiter spannend.

Mann A: Dann ist es also gar nicht so schlecht im Himmel?

Mann B: Nein absolut nicht. Nur vier Arbeitstage, Weihnachts- und Urlaubsgeld und Zulagen für dieses und jenes.

Mann A: Na wenigstens hast du es gut im Himmel.

Mann B: Aber es gibt leider auch nicht so gute Nachrichten für dich mein Freund.

Mann A: Wieso? Was ist denn los? Wird der Sommer dieses Jahr verregnet?

Mann B: S ehr witzig. Ich habe den Dienstplan für nächsten Monat bereits erstellt.

Mann A: Dienstpläne machst du auch? Da hast du dich aber weit nach oben gearbeitet.

Mann B: Ja, es ging recht schnell.

Mann A: Und was ist die schlechte Nachricht dabei?

Mann B: Du stehst mit drauf.

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