Sketch zum 40. Geburtstag: Nonnen auf der Flucht

In diesem Sketch geht es um einen Priester, der seinen 40. Geburtstag feiern möchte.

Er hat alle Kollegen und auch einige Nonnen eingeladen. Diese kommen allerdings zu spät und versuchen ihm zu erklären, warum es so lange gedauert hat, bis sie eingetroffen sind.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Requsiten
  2. Sketch: Nonnen auf der Flucht
  3. Das passende E-Book: “20 Lustige Geburtstagssketche zum runden Geburtstag”

Was braucht man für den Sketch: Nonnen auf der Flucht?

Für diesen Sketch braucht man drei Schauspieler sowie zwei Nonnenkostüme und ein Priestergewand.

Die Spielzeit beträgt etwa 5-10 Minuten.

Schauspieler

  • 1 Mann
  • 2 Frauen

Requisiten

  • 1 Priestergewand
  • 2 Nonnenkostüme

Spieldauer

Ca. 5 – 10 Minuten

Der Sketch “Nonnen auf der Flucht”

(Der Sketch beginnt damit, dass der Priester auf der Bühne steht. Immer wieder schaut er auf seine Uhr, da er auf die letzten Gäste zu seiner Geburtstagsfeier wartet. Es fehlen noch zwei Nonnen, die dann plötzlich total außer Atem auf der Bühne auftauchen. Hier beginnt der Dialog.)

Mann A: Aber meine Schwestern. Wo kommt ihr denn jetzt her? Es ist schon viertel nach acht und die Feier hat längst begonnen.

Frau A: Es tut uns leid, euer Hochwürden. Aber wir sind in eine sehr, wirklich sehr unpässliche Situation geraten.

Mann A: Was kann denn so unpässlich sein, wenn ich um halb acht zu meinem Geburtstag einlade?

Frau A: Wir waren pünktlich auf dem Weg und saßen in der U-Bahn. Plötzlich hat ein Mann die ganze Zeit zu uns herübergestarrt.

Mann A: Und was ist dann passiert?

Frau A: Wir haben uns nichts anmerken lassen, doch er wollte einfach nicht aufhören zu uns herüber zu schauen.

Mann A: Wollte er euch vielleicht um Gottes Rat fragen?

Frau A: Nein. Er machte eher den Eindruck, dass er etwas ganz anderes von uns wollte.

Mann A: Oh mein Gott!!! Seid ihr euch da wirklich ganz sicher?

Frau A: Aber ja. Wir sind dann am Domplatz ausgestiegen, da wir mit dem Bus weiterfahren mussten. Nach fünf Minuten kam dann die Linie 3.Wir sind eingestiegen, haben uns hingesetzt und prompt saß der Mann wieder zwei Sitzbänke hinter uns. Und wieder starrte er uns an.

Mann A: Das gibt mir nun aber doch zu denken. Wie ging es dann weiter?

Frau A: Nach etwas zehn Minuten kam der Bus am Rathaus an und wir stiegen aus. Der Mann folgte uns. Sie wissen ja, wie dunkel es in den Gassen neben dem Rathaus nachts immer ist.

Mann A: Ja das weiß ich. Da sieht man die Hand vor Augen nicht. Ist er euch weiter gefolgt?

Frau A: Ja leider. Wir haben dann einfach die Geschwindigkeit erhöht, doch er blieb die ganze Zeit an uns dran. Je schneller wir wurden, desto näher kam er uns.

Mann A: Hat er euch angesprochen?

Frau B :Nein das nicht, aber man sah die böse Lust in seinen Augen.

Frau A: Ich habe mir dann gedacht, dass wir am besten einfach stehenbleiben und dem Dämon ins Auge sehen.

Mann A: Daran habt ihr gut getan, Schwester.

Frau A: Und dann ist es passiert.

Mann A: Was ist passiert?

Frau A: Ich habe gesündigt.

Mann A: Wie habt ihr gesündigt?

Frau A: Ich habe meinen Rock hochgezogen und ihm das gezeigt, was Gott mir verbietet einzusetzen. Und ich schäme mich dafür.

Mann A: Schwester, wie konntet ihr nur? Was hat er dann gemacht?

Frau B: Er hat seine Hose geöffnet und sich nach unten geschoben.

Mann A: Und dann hat er sich an euch vergangen?

Frau A: Aber Hochwürden. Was denkt ihr von uns? Glaubt ihr wirklich, dass ich mich als Ordensschwester einem Mann auf der Straße hingeben würde?

Frau B: Es weiß doch jedes Kind, dass eine Nonne mit einem hochgezogenen Rock deutlich schneller laufen kann, als ein Mann mit einer heruntergelassenen Hose.

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