Sketch zum 60. Geburtstag: Das peinliche Abendessen

In diesem Sketch geht es um einen Mann, der in einer Apotheke ein Kondom kaufen will. Er lässt sich gut beraten und kauft zwei besonders teure Exemplare. Dann geht er abends zum vereinbarten Date und alles kommt ganz anders, als er es sich gedacht hat.

Ein lustiger Zweiteiler Sketch für den 60. Geburtstag. Für die Umbauphase braucht man auf jeden Fall einige freiwillige Helfer. Sicherlich gibt es unter den Gästen jemand, der gerne mit anpackt.

Was braucht man für den Sketch: Das peinliche Abendessen?

Für diesen Sketch braucht man eine Theke, einen Apothekerkittel sowie einen gedeckten Esstisch mit vier Stühlen. Es werden zudem vier Schauspieler benötigt, die den Sketch aufführen.

Die Spieldauer beträgt ca. 5-10 Minuten.

Lustige Geschenke

Lustige Geschenke

Geschenke für Frauen

Geschenke für Frauen

Geschenke für Männer

Geschenke für Männer

Deko für Feiern

Deko für Feiern

Schauspieler

  • 2 Männer
  • 2 Frauen

Requisiten

  • 1 Theke
  • 1 Apothekerkittel
  • 1 Esstisch
  • 4 Stühle
  • komplettes Gedeck für das Abendessen

Spieldauer

circa 10 Minuten

Der Sketch "Das peinliche Abendessen"

Zunächst spielt der Sketch in der Apotheke. Hierzu stellt man die Verkaufstheke auf. Der Mann kommt herein und beginnt den Dialog.

Mann A: Guten Tag. Was kann ich für Sie tun?

Mann B: Guten Tag. Ich habe heute Abend eine Verabredung zum Abendessen. Dafür bräuchte ich ein besonders reißfestes Kondom, denn ich glaube, dass es hinterher noch zur Sache geht.

Mann A: Da haben wir hier ein besonders gutes Exemplar. Kostet aber fünf Euro pro Stück. Reißfest, gefühlsecht und absolut sicher.

Mann B: Prima, das nehme ich.

Mann A: Gerne. Ich packe es Ihnen ein.

Der Mann bezahlt und gerade, als er die Apotheke verlassen will, fällt ihm noch etwas ein. Er dreht sich um und geht noch einmal an die Theke.

Mann B: Ich habe noch etwas vergessen.

Mann A: Was darf es sonst noch sein?

Mann B: Wissen Sie, die Mutter meiner Zukünftigen ist auch ein ganz durchtriebenes Luder. Besser, ich kaufe direkt mal zwei Kondome. Nicht, dass ich nachher noch eins brauche und keinen Nachschub mehr habe.

Mann A: Aber gerne. Ich packe ihnen noch ein zweites Kondom ein. Macht dann nochmal fünf Euro.

Der Mann bezahlt auch das zweite Kondom und verlässt die Apotheke. Der Apotheker schüttelt nur verdutzt den Kopf. Jetzt muss die Bühne umgebaut werden. Aus der Apotheke wird das Esszimmer einer Familie. Der Mann ist hier zu Besuch und sitzt mit seiner Freundin und deren Mutter am Tisch. Ein Platz ist noch frei. Man wartet also auf den Vater, bevor man mit dem Essen beginnt.

Mann B: Das ist aber sehr nett, dass Sie mich zum Essen eingeladen haben. Es ist wirklich eine große Ehre für mich.

Frau A: Aber das ist doch selbstverständlich. Wer mit unserer Tochter zusammen ist, gehört doch automatisch zur Familie. Darf ich fragen, was Sie beruflich machen?

Mann B: Ich bin Produzent. Derzeit arbeite ich an einem Werbefilm für eine große Brauerei.

Frau A: Oh, das klingt aber interessant. Sicherlich treffen Sie dort auf viele Frauen.

Mann B: Ja, das stimmt. Aber machen Sie sich keine Sorgen. Meine Zuneigung gilt nur meiner Zukünftigen. Und natürlich dem Rest der Familie. (Er wirft der Mutter einen lüsternen Blick zu)

Frau A: Da hast du dir aber einen anständigen und kräftig gebauten Herren gesucht, meine Liebe.

Frau B: Ja, Mutter. Ich bin auch total glücklich derzeit. Gut, dass ich ihn mit niemandem teilen muss. (Die Tochter wirft der Mutter einen warnenden Blick zu)

Frau A: Ich frage mich nur, wo Manfred bleibt. Das Essen wird doch ganz kalt.

Frau B: Wie immer ist er der Letzte im Geschäft.

Mann B: Ich freue mich schon sehr darauf, deinen Vater und Ihren Mann kennenzulernen.

Dann geht die Haustür auf und wieder zu. Man hört im Hintergrund, wie jemand den Flur entlang geht.

Frau A: Oh, da ist er ja. Manfred, komm beeil dich. Wir haben doch Besuch.

Die Tür geht auf und der Apotheker kommt herein.

Mann A: Hallo meine Lieben, ihr glaubt nicht, was mir heute in der Apotheke passiert ist.

Dann sieht der Vater den Mann und macht ein ungläubiges Gesicht. Zum Schluss des Sketches geht er auf ihn zu, packt ihn am Kragen und geht mit ihm zusammen in Richtung Tür. Dann sollte das Licht ausgeschaltet werden. Um den Abgang jetzt noch besser zu gestalten, kann man Geräusche von Schlägen erklingen lassen. Der Mann schreit dann immer wieder: "Aua, aua, aua".

Weitere Sketche zum 60. Geburtstag finden Sie in unserer Kategorie.

Jetzt bewerten

3.38 von 5 Sternen - 8 Bewertungen

Unser E-Book "20 Lustige Geburtstagssketche zum runden Geburtstag"

20 Lustige Geburtstagssketche zum runden Geburtstag

Geburtstagssketche
Details

Kindel Edition & Taschenbuch ab 9,99€ auf Amazon.de

→ alle eBooks im Überblick