Sketch zum 60. Geburtstag: Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach

In diesem Sketch geht es um einen Rentner, der in eine Apotheke geht und zwei ungewöhnliche Wünsche hat.

Der Apotheker ist zwar erst skeptisch, kommt seinem Wunsch aber nach.

Ein lustiger Sketch für zwei Personen, um die Stimmung auf einem 60. Geburtstag schön in Fahrt zu bringen.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Was benötigt man?
  2. Sketch: Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach
  3. Das passende E-Book: "20 Lustige Geburtstagssketche zum runden Geburtstag"

Was braucht man für den Sketch: Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach

Für diesen Sketch braucht man einen Tisch, einen kleinen Hocker, einen Mörser und einen Apothekerkittel sowie zwei Kopfschmerztabletten.
Es werden zwei Schauspieler (männlich oder weiblich) benötigt.

Die Spieldauer beträgt ca. 5-10 Minuten.

Lustige Geschenke

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Geschenke für Frauen

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Geschenke für Männer

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Deko für Feiern

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Schauspieler

  • 2 Männer

Requisiten

  • 1 Tisch
  • 1 kleiner Hocker
  • 1 Mörser
  • 1 Apothekerkittel
  • 2 Kopfschmerztabletten

Spieldauer

  • ca. 5-10 Minuten

Der Sketch "Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach"

Mann Bkommt in die Apotheke und bleibt zunächst vor der Theke stehen, streckt sich und beginnt dann zu sprechen. In seiner Hand trägt er einen kleinen Hocker.

Mann A: Guten Tag, mein Herr. Womit kann ich Ihnen dienen?

Mann B: Guten Tag. Ich bräuchte mal wieder Nachschub von diesen lustigen kleinen Spaßpillen.

Mann A: Was für Spaßpillen meinen Sie denn? Ich bräuchte schon eine nähere Beschreibung.

Mann B: Ach, Sie wissen schon, diese lustigen blauen Pillen, womit Opa es mal wieder so richtig krachen lassen kann.

Mann A: Jetzt verstehe ich. Sie meinen Viagra?

Mann B: Ja genau. Den Erotik Turbo für alle, deren Zähne nur noch aus Plastik bestehen.

Der Apotheker geht kurz zur Seite und kommt mit einer Schachtel Tabletten wieder. Diese legt er auf den Tisch und schaut den Mann eindringlich an.

Mann A: Sie wissen, dass die Einnahme in Ihrem Alter gefährlich sein kann?

Mann B: Ja, machen Sie sich keine Sorgen. Ich bin noch frisch und fit. Aber könnten Sie mir einen Gefallen tun?

Mann A: Sehr gerne. Was darf es denn sein?

Mann B: Würden Sie mir die Tablette bitte pulverisieren?

Mann A: Das ist kein Problem.

Der Apotheker holt den Mörser herbei und zerbröselt die Tablette zu Pulver. Der Mann nimmt die Mörserschale, schüttet sie auf dem Tisch aus, greift in die Tasche und holt einen 100 Euro Schein heraus. Dann tut er so, als ob er die pulverisierte Viagra in die Nase zieht.

Mann A: Mein Gott, was haben Sie denn vor, mein Herr?

Mann B: Ach wissen Sie, in meinem Alter spielt sich Sex nur noch im Kopf ab.

Der Mann steht für einen Moment vor dem Tisch und torkelt. Dann fängt er plötzlich breit an zu grinsen.

Mann A: Darf ich sonst noch etwas für Sie tun?

Mann B: Da wäre noch etwas. Ich bräuchte dringend eine Schachtel mit Anti Baby Pillen.

Jetzt ist der Apotheker sichtlich verwirrt. Er fragt sich natürlich, warum der Mann die Anti Baby Pille braucht.

Mann A: Mein Herr, ich bin mir nicht sicher, ob ich Sie richtig verstanden habe. Sie brauchen die Anti Baby Pille?

Mann B: Aber ja. Ich kaufe sie doch immer hier.

Mann A: Darf ich fragen, wofür Sie diese Pillen benötigen?

Mann B: Ich brauch die sehr dringend. Schauen Sie mich an, Herr Doktor. Ich habe die ganze Nacht so schlecht geschlafen. Nur mit der Anti Baby Pille kann ich ruhig schlafen.

Mann A: Diese Wirkung ist mir zwar von der Pille nicht bekannt, aber ich kann Ihnen die Tabletten eh nicht verkaufen. In Ihrem Alter sollte man keine Hormone mehr dem Körper zuführen.

Mann B: Darüber brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Die Pille ist nicht für mich. Jeden Abend, bevor ich schlafe, werfe ich eine davon in die Limonade von meiner 17jährigen Enkelin. Danach kann ich beruhigt schlafen wie ein Baby.

Mann A: Na, Sie sind mir ja einer. Schicken Sie bitte Ihre Enkelin selbst vorbei. Außerdem braucht sie ein Rezept für die Pille.

Enttäuscht senkt der Mann den Kopf, sieht aber ein, dass er diesmal keinen Erfolg beim Pillenkauf hat. Dann dreht er sich um und geht in Richtung Tür. Plötzlich bleibt er stehen, weil er merkt, dass er seinen Hocker vergessen hat. Er geht also zurück zum Tisch und holt ihn.

Mann A: Darf ich fragen, warum Sie einen Hocker mit sich herumtragen?

Mann B: Ach das ist eine lange Geschichte. Ich habe seit einigen Tagen Probleme mit der Verdauung. Ein Kumpel vom Stammtisch hat mir geraten, dass ich mal einen richtigen Stuhlgang brauche. Daher drehe ich jetzt eine Runde mit dem Hocker durch den Park.

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