Urlaubs-Sketch: Urlaub auf der Toilette

In diesem Urlaubssketch geht es um ein Pärchen, welches gerade in seinem Hotelzimmer angekommen ist und sich ausruhen möchte.

Dann erwartet es allerdings eine Überraschung nach der anderen und es kommt zu einer lustigen Pointe.

Dieser Sketch wird die Zuschauer mit Sicherheit sehr gut unterhalten und auf einer Party oder während einer anderen Veranstaltung für gute Stimmung sorgen.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Allgemeines über Urlaubssketche
  2. Was benötigt man?
  3. Sketch: Urlaub auf der Toilette

Allgemeines über Urlaubssketche

Urlaubssketche sind sehr beliebt. Man hat als Zuschauer etwas zu lachen und gleichzeitig reißt einen die Atmosphäre aus dem Alltag. Wer verbindet nicht gerne Urlaub und Humor? Urlaubssketche eignen sich hervorragend, um diese auf einer Reise oder aber als Willkommensüberraschung für die Heimkehrer aufzuführen.

Viele Urlaubssketche handeln davon, dass etwas schief geht, obwohl sich die Urlauber auf ihre Reise gefreut haben. Auch in diesem Sketch kommt alles anders als erwartet.

Dieser Urlaubssketch sorgt für Stimmung, denn die Situationskomik bringt die Pointe auf die Spitze. Am besten kommt diese Szene rüber, wenn sie von Familienmitgliedern aufgeführt wird. Jung und Alt werden an diesem gespielten Witz ihre wahre Freude haben.

Was braucht man für diesen Urlaubssketch?

Für diesen Urlaubssketch braucht man einige Koffer, Urlaubskleidung und vier verschiedene Charaktere als Schauspieler.

Für die Aufführung sollten etwa 5-10 Minuten eingeplant werden.

Schauspieler

  • 2 Mann
  • 2 Frau

Requisiten

  • Urlaubskleidung
  • Koffer
  • Kleidung für die Charaktere

Spieldauer

  • Ca. 5 – 10 Minuten

Der Sketch “Urlaub auf der Toilette”

(Der Sketch beginnt damit, dass das Pärchen gerade im Hotelzimmer ankommt und die Koffer abstellt. Dann klopft jemand hektisch an der Tür.)

Mann: Schatz ich bin froh, dass wir endlich angekommen sind.

Frau: Das bin ich auch. Der Flug war ganz schön anstrengend.

Mann: Zum Glück haben wir es jetzt ja geschafft.

Frau: Was willst du als erstes machen?

Mann: Schlafen, schlafen und nochmal schlafen….

Frau: Nur schlafen?

Mann: Wer weiß. vielleicht können wir ja auch…

(Es klopft)

Mann: Wer kann das sein?

Frau: Keine Ahnung, mach doch mal auf.

(Der Mann geht an die Tür und öffnet sie. Vor der Tür steht ein Mann, welcher von einem Bein aufs andere hüpft.)

Mann 2: Das wurde aber auch mal Zeit. Sie können doch hier nicht die ganze Zeit blockieren.

(Der Mann läuft durch das Zimmer und verschwindet auf der anderen Seite von der Bühne. Dann sollte man mit einem Handy das Geräusch einer Klospülung simulieren. Kurz danach kommt der Mann erleichtert wieder und verlässt das Zimmer. Dieser Ablauf ist bei allen weiteren Besuchern der Gleiche.)

Frau: Was war denn das jetzt?

Mann: Das muss sich jemand vertan haben.

Frau: Wo waren wir stehen geblieben?

(Es klopft erneut)

Mann: Was ist denn jetzt schon wieder?

Frau: Na schau nach, wer etwas von uns möchte.

(Der Mann öffnet wieder die Tür)

Frau 2: Also sie brauchen ja lange. Ich kann es kaum noch halten.

(Jetzt kommt wieder der Toilettengang und der gleiche Ablauf wie oben. Man kann diesen Vorgang noch einige weitere Male wiederholen, um den Sketch hinauszuzögern)

Frau: Also so langsam sollten wir uns mal beschweren. Das kann doch nicht den ganzen Abend jetzt so weitergehen.

Mann: Du hast recht, ich rufe jetzt an der Rezeption an.

(Der Mann nimmt sein Handy und ruft die Rezeption des Hotels an.)

Mann: Guten Tag, hier spricht Familie Meier. Ständig laufen fremde Menschen in unser Zimmer, benutzen die Toilette und gehen dann wieder. Ist das normal in ihrem Haus? (Pause) Okay, dann bin ich auf ihren Besuch gespannt.

Frau: Was hat er gesagt?

Mann: Er kommt rauf zu uns.

(Nach einigen Sekunden klopft es an der Tür und der Mann von der Rezeption steht im Flur.)

Mann: Guten Abend, sehr verehrte Gäste. Es ist mir unendlich peinlich, aber ein kleiner Vorfall führte zu den unerwünschten Besuchern.

Mann: Na, da bin ich aber mal gespannt.

Mann: Sie residieren in Zimmer 100 und leider, ja wirklich leider ist die 1 von ihrer Tür abgefallen.