Dresdner Striezelmarkt

Wenn es um die schönsten und bekanntesten Weihnachtsmärkte in Deutschland geht, darf einer auf keinen Fall fehlen: Der Striezelmarkt in Dresden. Kaum ein anderer Weihnachtsmarkt gilt als so traditionell und sehenswert wie dieser.

Das hat natürlich auch seine Gründe: Als einer der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands überzeugt der Striezelmarkt durch ein buntes Markttreiben und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm an den Wochenenden. Hierzu gehören Veranstaltungs-Highlights wie das Pfefferkuchen-, das Stollen- und das Pyramidenfest.

Ein Weihnachtsmarkt vor malerischer Kulisse

Wer den Striezelmarkt in Dresden besucht, wird nicht nur von diesem, sondern auch von der malerischen Kulisse beeindruckt sein. Der Striezelmarkt findet inmitten der historischen Altstadt – genauer gesagt auf dem Altmarkt – von Dresden statt. Diese Lage sorgt dafür, dass der Weihnachtsmarkt ein ganz besonderes und unverwechselbares Flair erhält.

Weitere „Schauplätze“ des Weihnachtsmarktes befinden sich:

  • auf der Prager Straße
  • vor der Frauenkirche (auf dem Neumarkt)
  • auf dem Stallhof
  • auf der Hauptstraße

Was ist ein Striezel?

Viele Besucher, die von außerhalb nach Dresden kommen, wissen zwar, dass der Weihnachtsmarkt berühmt ist, aber nicht, worum es sich beim namensgebenden Striezel handelt.

Während das Wort im gesamtdeutschen Raum meist einen geflochtenen Hefezopf beschreibt, ist in Dresden damit der Christstollen gemeint.

Tradition wird großgeschrieben

Wer in der Weihnachtszeit schon einmal in Sachsen gewesen ist, der weiß, dass Tradition hier besonders groß geschrieben wird. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Mehrzahl der Händler, die auf dem Striezelmarkt vertreten sind, aus Sachsen stammt.

Besonders beliebt sind bei den Besuchern die Handwerkserzeugnisse aus dem Erzgebirge. Die Region ist bekannt für ihre Schwibbögen, Räuchermännchen und Weihnachts-Pyramiden.