Sketch über die Abschlussfeier einer Grundschule: Grau, alt und weise

Sketche, die auf einer Abschlussfeier einer Grundschule aufgeführt werden, eignen sich hervorragend, um eine lustige Geschichte zu erzählen. Man könnte zum Beispiel auf humorvolle Weise darüber berichten, was wohl aus den Schülern wird, wenn sie einmal alt und grau sind.

Sketche über die Abschlussfeier einer Grundschule bieten den kleinen Schauspielern die Möglichkeit, sich auf lustige Art und Weise an den Lehrern zu rächen. Als Dankeschön für die vielen Hausaufgaben und Unterrichtsstunden, können die Kinder einer Grundschule mit einem ausgeklügelten Sketch die Eltern und Lehrer zum Lachen bringen.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Wovon handelt der Sketch?
  2. Was benötigt man?

Worum geht’s im Abschlussfeier Sketch: Grau, alt und weise?

In diesem Abschlussfeier Sketch geht es um Kinder, die einmal gemeinsam in der Grundschule waren und sich nun in einem Altersheim befinden. Sie unterhalten sich darüber, was sie in der Grundschule gelernt haben und was sie davon im Leben anwenden konnten.

Was braucht man für den Sketch: Grau, alt und weise?

Abschlussfeier Sketche aus der Grundschule werden meistens in der Turnhalle oder in der Aula vorgeführt. Alle Requisiten, die man braucht, sind meistens schon vorhanden. Es gibt in jeder Grundschule genügend Tische und Stühle sowie Tafeln und Lernmaterialien, die man hervorragend in diese Sketche mit einbauen kann.

Für diesen Abschlussfeier Sketch aus der Grundschule braucht man vier Stühle, vier Schnabeltassen, vier Verkleidungen als Oma und Opa sowie vier Decken. Weiterhin werden vier Kinder als Schauspieler gebraucht.

Die Spieldauer beträgt 5-10 Minuten.

Requisiten

  • 4 Verkleidungen
  • 4 Decken
  • 4 Stühle
  • 4 Schnabeltassen

Schauspieler

  • 4 Kinder

Spieldauer

  • Ca. 5 – 10 Minuten

Sketch über die Abschlussfeier – Grau, alt und weise

(Der Sketch beginnt damit, dass die 4 Kinder auf den Stühlen sitzen, als Oma und Opa verkleidet sind und sich die Beine mit den Decken zugedeckt haben. Im Folgenden sollte für Lehrer immer der Name eines wirklichen Lehrers der jeweiligen Grundschule eingesetzt werden, damit der Spaß noch gesteigert wird.)

Kind: Ach jaaaaaa…..

Kind2: Ja jaaaaaa…..

Kind3: Nee…das stimmt…..

Kind4: Oh jaaaaa…..

Kind: Nun sind wir alt und grau. Schade, dass die Zeit so schnell vergangen ist. Hättet ihr euch damals vorstellen können, dass wir irgendwann mal zusammen im Altersheim sitzen?

Kind 2: Nein, auf gar keinen Fall. Aber jetzt ist es soweit und wir können nichts dagegen machen.

Kind 3: Immerhin hatten wir eine schöne gemeinsame Zeit in der Grundschule.

Kind 4: Das stimmt. Wenn ich an die lustigen Stunden bei Herrn Lehrer denke. Da wird mir heute noch warm.

Kind2: Ums Herz?

Kind4: Nee, an den Ohren. Da hat er mir immer dran gezogen, wenn ich Blödsinn gemacht habe.

Kind3: Aber es ging ja nicht nur um Blödsinn. Wir haben auch eine Menge gelernt in der Zeit.

Kind: Oh ja. Und was man damit im Leben alles anfangen konnte….

(Alle schauen nun fragend in der Gegend herum und zucken mit den Schultern. Dann geht der Dialog weiter.)

Kind2: Also Frau Lehrer hat zu mir immer gesagt, dass wenn man im Leben mal nicht weiterkommt, man sich an allen Problemen einfach die Zähne ausbeißen soll, bis sie gelöst sind.

Kind: Und das hat funktioniert?

Kind2: Aber ja. Oder siehst du in meinem Mund noch Zähne?

Kind3: Dann war der Tipp ja genau richtig. Herr Lehrer hat mir auch einen ähnlichen Tipp mit auf den Weg gegeben. Ich solle immer richtig hinhören, wenn mich was interessiert.

Kind4: Und das hast du dein Leben lang gemacht?

Kind3: Bitte?

Kind4: UND DAS HAST DU DEIN LEBEN LANG GEMACHT?

Kind3: Ja, das habe ich. Leider war neben meinem Haus über viele Jahre eine Großbaustelle angesiedelt. Und da mich Technik interessiert, hab ich bei dem Presslufthammer immer ganz besonders gut hingehört.

Kind2: Und jetzt bist du taub?

Kind3: Bitte?

Kind2: UND JETZT BIST DU TAUB?

Kind3: Nein, ich will dieses Jahr nicht in Urlaub.

Kind4: Also mir hat der Schuldirektor Lehrer immer gesagt: Mach im Leben deine Augen auf und du wirst alles sehen, was du willst.

Kind: Hatte er recht?

Kind4: Ja natürlich. Nur als ich letztens im Garten saß und mich gesonnt habe, hätte ich besser nicht 30 Minuten in die Sonne geschaut. Seitdem habe ich so ein komisches…. (Macht Schnappbewegungen vor dem Gesicht mit den Händen.)

Kind2: Ach ja, was wäre nur aus uns geworden, wenn uns die Lehrer nicht alles beigebracht hätten?

Kind: Astronaut?

Kind2: Rennfahrer?

Kind3: Rockstar?

Kind4: Pastor?

Kind2: Und was sind wir geworden?

Alle: Alt, grau und weise.

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